Ihr Logo mittig im QR-Code – mit automatischer Fehlerkorrektur, damit der Code trotzdem zuverlässig scannt.
Ein QR-Code mit Logo schafft Wiedererkennung und Vertrauen: Nutzer scannen eher, wenn sie sehen, von wem der Code stammt. Aus einem anonymen Pixelmuster wird ein Markenelement – auf Flyern, Verpackungen, Visitenkarten oder Plakaten.
QR-Codes enthalten eingebaute Redundanz (Reed-Solomon-Fehlerkorrektur). Auf der höchsten Stufe „H“ bleibt ein Code lesbar, selbst wenn bis zu 30 % der Fläche beschädigt oder verdeckt sind. Sobald Sie ein Logo hochladen, schaltet der Generator automatisch auf Stufe „H“ – das Logo verdeckt einen Teil des Codes, der Rest gleicht das aus.
In wenigen Schritten zum Marken-QR-Code:
Halten Sie das Logo eher klein – die Größen S und M scannen am robustesten. Achten Sie auf hohen Kontrast zwischen Code und Hintergrund, verwenden Sie einen dunklen Code auf hellem Grund und testen Sie vor dem Druck mit iPhone und Android.
Ja. Die Fehlerkorrektur „H“ gleicht bis zu 30 % verdeckte Fläche aus. Bei sehr großen Logos (XL/XXL) sollten Sie den Code vor der Verwendung unbedingt mit mehreren Geräten testen.
PNG, gern mit transparentem Hintergrund – bis 15 MB Dateigröße und maximal 4096 × 4096 Pixel Auflösung.
Nein. Alle Funktionen sind vollständig kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar – ohne Wasserzeichen, ohne Limit.
Nein. Das Logo wird ausschließlich lokal in Ihrem Browser verarbeitet und direkt in das QR-Bild gerendert – es verlässt Ihr Gerät nicht.