Kontaktdaten eingeben, QR-Code scannen, Kontakt speichern – perfekt für Visitenkarten, E-Mail-Signaturen und Aushänge.
Der Generator erzeugt eine vCard (Version 3.0) – das Standardformat für Kontaktdaten, das iOS und Android beim Scannen direkt als neuen Kontakt vorschlagen. Kein Abtippen, keine Zahlendreher. Mögliche Felder: Vor- und Nachname, Firma, Position, Mobilnummer, E-Mail und Website.
Klassischer Einsatz: der QR-Code auf der Rückseite der Visitenkarte. Ihr Gegenüber scannt einmal und hat alle Daten fehlerfrei im Telefon. Für den Druck eignen sich SVG oder PDF (verlustfrei skalierbar), für E-Mail-Signaturen, Türschilder und Präsentationen das PNG.
Je mehr Felder Sie füllen, desto dichter wird das QR-Muster – und desto schwieriger der Scan im kleinen Druckformat. Beschränken Sie sich auf die wichtigsten Angaben und drucken Sie den Code mindestens 2 × 2 cm groß.
Ein standardisiertes Format für Kontaktdaten (hier Version 3.0). Smartphones öffnen es beim Scannen direkt als neuen Kontakt zum Speichern.
Im Code selbst nicht – er ist statisch. Bei neuen Daten erzeugen Sie einen neuen Code; bereits gedruckte Codes behalten den alten Stand.
Ja. Alle Daten stecken vollständig im Code – Scannen und Speichern funktioniert auch komplett offline.
Mindestens etwa 2 × 2 cm. Bei vielen ausgefüllten Feldern lieber etwas größer, da das Muster dichter wird – oder den SVG-Download verwenden und verlustfrei skalieren.